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Worauf hast du wirklich Lust?

Worauf hast du wirklich Lust?

Hast du Lust zu arbeiten? Hast du Lust, aktiv zu sein? Hast du Lust, Freunde zu treffen? Hast du Lust, den ganzen Tag zu schlafen und nichts zu tun? Unsere Lust ist von vielen Faktoren beeinflusst. Wichtig ist, dass wir lernen, unsere wahren Gefühle wahrzunehmen und zu erkennen, worauf wir wirklich Lust haben.

Lust oder Pflicht?

Oft zwingen wir uns, gewisse Dinge zu tun. Wir haben das so gelernt und machen es unbewusst weiter so, bis wir beginnen, darüber zu reflektieren.

Ich muss zur Arbeit. Ich muss putzen. Ich muss darüber nachdenken. Und so weiter.

Wie wär’s stattdessen einfach mit: Ich möchte? Wäre das nicht viel einfacher? Ich möchte arbeiten. Ich möchte saubermachen. Ich möchte darüber nachdenken.

Doch wie kommt man vom Müssen zum Mögen? Das ist nicht immer so einfach, denn unser Unterbewusstsein glaubt (manchmal), dass es richtig sei, zu „müssen“ und dass es uns sogar guttue. Dass es uns motiviert sozusagen. Dies ist aber eine negative Motivation. Besser ist es, wenn man gerade die Dinge tut, auf die man wirklich Lust hat.

Zugegeben, das scheint nicht immer so einfach zu gehen. Wir müssen schließlich Geld verdienen und unseren Haushalt müssen wir irgendwie auch führen. Wenn wir diese Dinge nicht vermeiden können, so können wir sie aber gerne tun. Das heißt, es kommt vor allem auf die Einstellung an, die wir dazu haben.

Ändere deine Einstellung zu: Ich möchte gerne. Das ändert dein Leben.

Wenn man damit anfängt, ändert sich natürlich nichts von einem auf den nächsten Tag. Das ist klar. Aber: Schritt für Schritt dürfen wir immer mehr Dinge tun, die wir wirklich tun möchten, und die Dinge loslassen, die wir nur tun müssen.

Diese Änderung kann im Prinzip mit folgender Entscheidung geschehen: Ich tue jetzt das, was mir guttut.

Fragen wie: Tut es mir gut, jetzt zur Arbeit zu fahren?, Tut es mir gut, jetzt zu putzen?, Tut es mir gut, mich jetzt mit Freunden zu treffen? usw. helfen dir, Klarheit zu schaffen. Hat man das Gefühl, dass die Antwort ein „Ja“ ist, ist alles in Ordnung. Beantwortet man die Frage mit „Nein“, gilt es herauszufinden, wieso das so ist.

Das geht so: Habe ich das Gefühl, dass es jetzt nicht richtig ist, zur Arbeit zu fahren, kann ich mir selbst die Frage stellen: Was würde ich lieber tun und wieso? Auf den ersten Teil der Frage könnte ich in diesem Beispiel antworten: auf dem Sofa liegen bleiben und Fernsehen gucken. Dann ist es möglich, dass die Antwort auf den zweiten Teil der Frage lautet: weil ich meinen Chef nicht mag. Aha. Gut, jetzt siehst du etwas klarer. Was kannst du dann tun? – Du kannst Gott darum bitten, dieses Gefühl zu ändern.

Übung macht – auch hier – den Meister. Also dann noch mal die Frage: Tut es mir jetzt gut, zur Arbeit zu gehen? Die Chancen sind jetzt größer, dass die Antwort ein „Ja“ ist. Wenn nicht, kann man dasselbe tun, bis man ganz klar weiß, was man wirklich möchte.

Es kann natürlich manchmal auch so ausgehen, dass man gar keine Lust auf etwas hat und dass man herausfindet, dass es wirklich besser wäre – um in unserem Beispiel zu bleiben–, den Job zu wechseln.

Was tun wir dann? Wir bitten Gott, dass er uns den richtigen Job bringt. Vielleicht klappt es nicht von heute auf morgen, aber: Irgendwann wird es bestimmt klappen – wenn man daran glaubt.

Gott gibt uns das, wovon wir glauben, dass es richtig für uns ist.

Glaubst du also, dass es richtig für dich ist (in diesem Beispiel) einen neuen Job anzunehmen, wird Gott dir helfen, den richtigen Job für dich zu finden. Der Glaube ist dabei das A und O. Im Prinzip funktioniert es auch ohne dass wir mit Gott sprechen (oder beten). Es funktioniert ganz unbewusst: Glaube ich, dass etwas für mich richtig ist, werde ich es bekommen.

Es ist dabei immer wichtig zu reflektieren und sich ein paar Fragen zu stellen, wie: Dient es mir wirklich? Oder: Tut es mir wirklich gut? Oder: Will ich das wirklich vom ganzen Herzen? Wenn man hierauf mit „Ja“ antwortet, ist man sicher, dass man das Richtige wünscht … Denn das Falsche wünschen können wir auch – es bringt aber nicht so viel. ;-)

Viel Spaß beim Wünschen und viel Freude beim Herausfinden, worauf du wirklich Lust hast!

Liebe dich selbst!

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