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Wie bete ich zu Gott?

Wie bete ich zu Gott?
 

Heute ist mein Beitrag etwas anders als die ersten. Es geht nicht darum, sich Gedanken über sein Leben zu machen, sondern um die Frage: Wie bete ich?

Eigentlich ist es ganz einfach. Man braucht nur „Bitte mach das und das“ zu sagen, und anschließend bedankt man sich. Das kann jeder und zu jeder Zeit. Ich zum Beispiel bete den ganzen Tag über, immer wieder kurz. Und ich freue mich den ganzen Tag über die Hilfe, die ich ständig erhalte. Bitte ich nicht, dann bekomme ich auch nichts. So einfach ist das. Gott und die Engel dürfen uns gar nicht helfen, wenn wir nicht darum bitten. Haben Sie das gewusst?

Also: Je mehr ich bitte, desto mehr wird mir geholfen. Es gibt aber dennoch ein paar Regeln beim Beten, und die sollten beachtet werden. Zuerst: Ich soll immer so beten, dass es zum höchsten und besten Wohle aller ist. Ist das nicht der Fall, wird das Gebet nicht (oder nicht sofort) erhört werden. Bitte ich also zum Beispiel um einen Partner, obwohl es für mich und meine Seele besser ist, erst noch zwei Jahre allein zu leben, so wird sich die Erfüllung meines Wunsches etwas verzögern.

Zweitens: Ich soll immer so bitten, dass es auch für mich selbst das Beste ist. Ist es nicht das Beste, einen bestimmten Job zu bekommen – und es weiß (meistens) ja nur Gott, was für mich am besten ist – werde ich den gewünschten Job nicht bekommen. Manchmal ist es gar nicht so hilfreich, um etwas ganz Bestimmtes zu bitten, sondern man darf ruhig Gott machen lassen. Gott weiß immer, was für uns am besten ist. Also, anstatt eine eingrenzende Bitte zu stellen („Ich möchte diesen Sportwagen haben“), lieber: „Ich möchte das für mich bestmögliche Auto haben.“ Das ist immer besser. J

Das dritte, das man beim Beten beachten sollte, ist der zeitliche Aspekt. Manchmal ist man ungeduldig, möchte etwas sofort haben – aber es ist einfach noch zu früh. Dann gilt es, das Vertrauen nicht zu verlieren und zu wissen, dass meine Gebete immer dann erhört werden, wann es für mich am besten ist – ob früher oder später.

Das vierte betrifft das Ergebnis: Bitte ich um etwas Bestimmtes, bekomme aber etwas anderes, so gibt es immer einen Grund: Mein Unterbewusstsein wünscht sich etwas anderes als mein Bewusstsein. Wie gleicht man das aus? Indem man darum bittet! Ganz einfach. Ansonsten ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass der innere Kampf gleich nach dem Beten losgeht …

Viel Spaß beim Beten – und viel Erfolg!

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