Was mache ich, wenn ich unzufrieden bin?

Was mache ich, wenn ich unzufrieden bin?

Unzufrieden zu sein ist nicht schön. Jeder kennt dieses Gefühl. Mal handelt es sich um den Job, mal um die Partnerschaft und mal um etwas Anderes. Wichtig ist: Wenn sich dieses Gefühl einstellt, darf man ihm nicht nachgeben. Das bedeutet, das Gefühl nicht als Einstellung oder als Gewohnheit anzunehmen, sondern es wie von außen zu beobachten und so schnell wie möglich wieder gehenzulassen.

Manchmal ist man unzufrieden, weil man etwas im Leben nicht hat oder nicht erreicht. Manchmal weiß man nicht einmal genau, wieso man unzufrieden ist. Man hat eigentlich alles, um zufrieden zu sein, und dennoch ist man unzufrieden. Kennen Sie das? Aber so ist das Leben: Nichts ist genau so, wie man es möchte. Man wünscht sich etwas – und es kommt anders, als man es sich gewünscht hat. Warum? Weil Gott (das Universum) uns das beschert, was wir wirklich brauchen bzw. haben wollen. Manchmal wünsche ich mir ein rotes Auto und bekomme ein Fahrrad. Und manchmal wünsche ich mir einen Partner, der mich versteht, und ich bekomme Freunde, die mich verstehen. Warum? Und kann ich, wenn ich das, was ich so gerne hätte, nicht bekomme, dennoch glücklich und zufrieden sein?

Der Trick ist, sein Unterbewusstsein davon zu überzeugen, dass man glücklich und zufrieden ist – das zuerst. Dann kann man beobachten, wie das Leben sich auf eine Weise verändert, dass man wirklich auch einen Grund hat, zufrieden zu sein. Das ist der Trick. Es funktioniert auch nur in dieser Reihenfolge. Ich kann nicht zuerst etwas „bekommen“ und dann erst glücklich und zufrieden sein. Ich muss zuerst glücklich und zufrieden sein – dann nur kann ich die Sache, die ich mir so sehr wünsche, auch bekommen. Nichts im Leben ist Zufall. Alles ist eine Antwort auf das, was ich sende. Sende ich also „glücklich und zufrieden“ aus, kann ich nur „glücklich und zufrieden“ empfangen – so das Gesetz der Resonanz. Bin ich genervt, weil ein paar Dinge nicht so gelaufen sind, wie ich es mir vorgestellt habe, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass ich den ganzen weiteren Tag Dinge erlebe, die mich nerven. Mal kleinere, mal größere Sachen – das ist egal. Das wird so weitergehen, bis ich mein Genervtsein wieder sein lasse.

Das ist immer wieder lustig (oder eben nervig) zu beobachten. Das funktioniert aber im Kleinen genauso wie im Großen. Bin ich unzufrieden, weil ich mein Ziel immer noch nicht erreicht habe, werde ich solange unzufrieden bleiben, bis ich dafür entscheide, mit dem, was ich im gegenwärtigen Moment habe, zufrieden zu sein. Dann erst nähere ich mich der Erfüllung meiner Ziele. Das hat mit Loslassen und mit Vertrauen zu tun. Es hat aber auch mit den göttlichen Gesetzen zu tun. Gott gewährt mir das, was ich (innerlich) schon habe. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn ich also etwas Konkretes haben möchte (um zufrieden zu sein), muss ich diese Sache innerlich schon besitzen/erreicht haben und zufrieden sein, bevor ich sie im Äußeren erlange. So ist das Gesetz. Bin ich also nicht zufrieden, weil ich zum Beispiel nicht genug Kunden (oder was auch immer) habe, muss ich zuerst lernen, mit dem zufrieden zu sein, was ich bereits habe.

 

 

Bild: Fotolia_158641210

 

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