In nur 5 Minuten zur Entspannung

In nur 5 Minuten zur Entspannung

Wir sind alle etwas gestresst – mal mehr und mal weniger. Das Leben, die Arbeit, die Handys und all die Informationen, die auf uns einströmen, sorgen dafür, dass wir ständig unter Strom stehen. Ist das richtig so? Tut es uns gut? Fehlt da nicht die Entspannung?

Wie wärs, wenn wir mal den Stecker ziehen würden? Wenigstens für kurze Zeit? Können wir das überhaupt?

Die Kraft in uns will gepflegt werden.

Wir können sie pflegen, indem wir zur Ruhe kommen und einfach nur „sind“. Kannst du dir das vorstellen? Ist es nicht so, dass wir alle (unbewusst) gelernt haben, dass wir erst geliebt und anerkannt werden, wenn wir etwas (Sinnvolles) tun? Doch was ist, wenn wir gerade „nichts tun“? Liebt uns dann unser Umfeld immer noch? Kann ich mich selbst lieben, wenn ich gerade nichts tue?

Oft fühlen wir uns erst wertvoll, wenn wir etwas „tun“. Gott hat uns aber so erschaffen, dass wir immer wertvoll sind – egal, was wir tun, und egal, ob wir etwas tun.

Mit anderen Worten: Erkennen wir uns an, ohne etwas leisten zu müssen, nehmen wir uns einfach so an, wie wir sind. Und das Schöne dabei ist: Haben wir diesen Zustand erreicht, können wir viel mehr leisten! Wir „müssen“ nicht leisten, aber wir dürfen. Und das erst recht, wenn wir uns anerkennen, ohne leisten zu müssen: ganz so, wie wir sind.

Zurück zur Entspannung also: Was bedeutet Entspannung und wie erreichst du sie?

Es ist im Prinzip einfach: Du setzt dich auf einen Stuhl und beobachtest deinen Atem – ohne etwas zu tun und ohne etwas zu denken. Du atmest ein und du atmest aus. Das machst du täglich 5 Minuten (am Anfang). So kommst du zur Ruhe und zu deiner Kraft.

In der Ruhe liegt die Kraft.

Was hast du davon, jeden Tag 5 Minuten nichts zu tun? Vieles! Ich kann es nicht einmal richtig in Worte fassen … Der Kopf klärt sich, man erweitert sich, man findet seine Mitte und seine Ausgeglichenheit, und mit der Zeit weiß man, was man will und was man nicht will, Antworten auf Fragen, die man mit sich trägt, kommen einem auf einmal in den Sinn usw.

Es ist nicht schwer, aber man muss es tun.

Hinsetzen, atmen und beobachten (nicht denken). Am Anfang mag es uns komisch vorkommen. Doch mit der Zeit fängt man an, es zu schätzen und Kraft dadurch zu tanken. Diese 5 Minuten sind wie „Zähneputzen“ für unsere Gedanken und Gefühle und für unsere Seele. Niemand fragt sich, ob er sich wirklich jeden Tag Zeit nehmen sollte, um Zähne zu putzen – oder? 5 Minuten nichts zu tun, fällt uns aber schon viel schwerer. Da gibt es den Fernseher, die Familie, das Telefon, die Kollegen und jede Menge zu tun … Das sind aber nur kleine Hindernisse, die uns unser Verstand in dem Moment schickt, die wir aber schnell überwinden können.

Also: nicht denken, nichts tun, und beobachten. Das erweckt die Kraft in dir! Auch wenn es nur 5 Minuten am Tag sind!

Alles Gute für dich und viel Spaß dabei!

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