Gott: wer bist Du?

Gott: wer bist Du?

Gott, lieber Gott: Wer bist Du?

Was machst Du? Warum erhalte ich nicht genug Hilfe von Dir? Was kann ich tun, um glücklich zu sein? Wie kann ich an Dich glauben, wenn ich Dich nicht sehe und nicht spüre?

Kennst du solche Fragen?

Eines ist vorab wichtig: Erst muss man glauben, dann wird einem geholfen. Es funktioniert (leider) immer in dieser Richtung und nicht umgekehrt!

Wir Menschen möchten gerne zuerst Beweise haben – und dann sind wir in der Lage zu glauben!

Verständlich … das tue ich auch! Aber das Göttliche funktioniert nicht auf diese Art und Weise. Deshalb fangen die Menschen meistens erst dann an, an Gott zu glauben, wenn sie keine andere Wahl mehr haben, sprich, wenn es ihnen richtig schlecht geht. Ist das nötig? Nein!

Wir können ja ein Experiment machen! 3 Wochen lang an Gott glauben (oder zumindest so tun als ob) – und ihn immer wieder darum bitten, dass er uns hilft. Was passiert dann? Vermutlich eine ganze Menge, aber unser Verstand wird das nicht erkennen – außer wenn wir besonders achtsam und ehrlich zu uns selbst sind.

Mach dieses Experiment: Stell dich vor, Gott nimmt dich an der Hand und hilft dir, Tag für Tag, Stunde für Stunde.

Nach 3 Wochen kannst du zurückblicken und fühlen bzw. nachempfinden, wie diese 3 Wochen gelaufen sind. Positiv wird es auf jeden Fall sein! Und für die Skeptiker unter uns: Ich gehe davon aus, dass sich einiges in Richtung Entspannung, Erleichterung und mehr Energie getan hat.

Ich möchte niemanden davon überzeugen, dass er/sie an Gott glauben sollte.

Das kann ich nicht und das kann auch sonst niemand. Man muss es spüren, fühlen und erleben. Anders funktioniert es nicht. Darüber nachzudenken, ob Gott wirklich existiert, ist kaum hilfreich und ehrlich gesagt gar nicht sinnvoll. Was bringt es mir, darüber nachzudenken, ob es einen Gott (oder mehrere) gibt?

Und was bringt es mir, so wütend in meinem Leben zu sein, dass ich nicht an Gott glaube oder ihm alle Schuld für mein Leid gebe? Wenig.

Es ist sogar kontraproduktiv, weil ich dann genau noch mehr Leid und noch weniger Hilfe erhalte. Sinnvoller ist es – und es ist es auch wert – einen Versuch zu starten und zu sagen: „Lieber Gott, ich glaube an Dich! Hilf mir! Zeige mir den Weg!“ Das ist wirklich sinnvoll! Nach 3 Wochen kannst du immer noch sagen: „Es hat nichts gebracht“ und deinen gewöhnlichen Weg wieder weitergehen. Aber du hast es wenigstens versucht!

Wenn etwas in unserem Leben schiefläuft, müssen wir umdenken und die Art und Weise, wie wir denken/fühlen, verändern.

Dann können Verbesserungen stattfinden. Wenn wir aber immer nur schimpfen und uns beklagen, erreichen wir weder Verbesserung, noch wird eine Erleichterung eintreten. Wir müssen selbst den ersten Schritt tun. Verstehst du das?

Wir müssen erst an Gott glauben und ihm für seine Hilfe danken (im Voraus!). Wir müssen es uns wert sein (das sind die Wenigsten unter uns), seine Hilfe zu bekommen, und wir müssen seine Hilfe annehmen.

Erst dann kann die Hilfe kommen.

Gott hilft immer, aber wir müssen an ihn glauben und seine Hilfe annehmen. Ansonsten bleibt sie vor der Tür und kann nicht reinkommen. Wer nicht an Gott glaubt, der wird Gott nie erleben.

Das ist das Paradoxe! Erst glauben, dann Beweise bekommen!

 

 

Bild: Fotolia_151690691

 

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