Ist das Leben, was ich lebe, Ergebnis meiner Programme, Einstellungen und Gefühle?

Ist das Leben, was ich lebe, Ergebnis meiner Programme, Einstellungen und Gefühle?
 

Das Leben ist ein Kunstwerk oder besser gesagt eine Kunst. Nicht jeder weiß, wie er leben sollte oder kann. Manche sehen das Leben als traurig. Andere als anstrengend. Das Leben ist aber nicht etwas Äußerliches, das von uns nicht beeinflusst werden könnte. Das Leben lässt sich formen. Es lässt sich verändern. Es lässt sich modellieren.

Das Leben wird von vielen als Schicksal oder als unbeeinflussbare Sache betrachtet. Dem ist aber nicht so. Wir alle formen (bewusst und unbewusst) ständig unser Leben. Das geschieht Tag für Tag, Nacht für Nacht und Jahr für Jahr. Und dennoch wissen viele nichts davon.

Wir glauben, dass alles so ist, wie es ist. Dass wir in einer bestimmten Familie geboren sind und von daher alles von dieser Familie in uns haben. Wir glauben, dass wir Probleme hätten, weil unsere Eltern dieselben Probleme hatten. Wir glauben, dass wir nicht die Macht hätten, etwas dagegen zu unternehmen. Sind meine Eltern geschieden, werde ich mich höchstwahrscheinlich auch scheiden lassen. Sind meine Eltern arm, werde ich höchstwahrscheinlich auch arm bleiben usw.

Nein! So muss es nicht sein! Das ist eine reine Opfermentalität. Und so muss es nicht bleiben.

Unsere Programme „ich bin arm“ oder „ich bin schlecht“ oder „ich bin nichts wert“ führen dazu, dass wir so sind, wie unsere Programme sind.

Hast du das gewusst? Will ich also mein Leben formen – in die positive Richtung natürlich! –, muss ich an mir arbeiten und positiv sein!

Ich muss mich von der Vergangenheit befreien, und ich muss offen sein für alles, was in meinem Leben fließen möchte (Positives; denn das Negative darf verschwinden). So ändert man sein Leben. Das Leben.

Das Leben, das Gott für mich möchte, ist nicht unbedingt das Leben, das ich führe. Hast du das gewusst?

Das Leben, das ich lebe, ist vielmehr das Ergebnis meiner Programme, Einstellungen und Gefühle.

Ändere ich meine Programme (durch Beten), meine Gefühle und meine Gedanken (sehr wichtig!), ändert sich mein Leben. Jeder kann das! Es ist alles in uns. Wir alle haben diese Fähigkeit. Bei manchen von uns geht die Umstellung schnell, bei anderen etwas langsamer. Das ist aber irrelevant. Relevant ist: Wir sollten uns alle bewusst sein, dass wir diejenigen sind, die unser Leben formen. Niemand anderes! Tut jemand anderer das, dann ist es nur unsere Schuld, weil wir das zulassen.

Wir haben viel Macht (über unser eigenes Leben). Wir sind machtvoll und kraftvoll – wenn wir das wollen. Will ich also etwas, erreiche ich es immer! Man muss es nur richtig wollen und alles andere nicht mehr zulassen. Ich möchte gesund sein. Was hindert mich daran? Meine Seele? Mein Partner? Meine Kinder? Meine Eltern? Ich selbst? Nein und nochmals nein! Ich bin gesund, und alles andere darf verschwinden. Diese Macht gebe ich niemandem – nicht einmal mir selbst, denn manche meiner Wesenszüge sind eher destruktiv als konstruktiv.

Mein Leben ist so, wie ich es haben will. Habe ich also etwas nicht, das ich mir wünsche, muss ich schauen, wieso das so ist.

Will ich es nicht genug? Oder will ich es nur halbwegs? Oder will ich es, habe aber gleichzeitig Angst davor?

Viele Gründe können sich offenbaren. Aber am Ende sind sie alle egal – sie müssen weg! Und ich muss das bekommen, was ich mir wünsche. Ich bin es mir wert! Und Gott dankt es mir, denn mein Leben ist am Ende so, wie er sich das für mich wünscht – viel besser eben als vorher.

 

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