Bringt es dir etwas an Gott zu glauben?

Bringt es dir etwas an Gott zu glauben?
 

Ein Leben zu führen, ohne an Gott zu glauben – das ist nichts Ungewöhnliches. Ein Leben ohne Gott zu führen ist letzten Endes eine persönliche Entscheidung. Man lebt sein Leben und tut seine Dinge, Tag für Tag. Und alles ist mehr oder weniger in Ordnung. Eigentlich kein großer Unterschied zu einem Leben mit Gott.

Was bedeutet ein Leben „mit Gott“?

Es bedeutet, dass man sich führen lässt, dass man sich entwickelt, dass man klarer wird, und dass man auch seine Fähigkeiten Schritt für Schritt erweitert. Ohne Gott sind diese Dinge auch erreichbar – aber nicht so leicht.

Früher zum Beispiel habe ich zwei Stunden gebraucht, um eine Seite zu schreiben. Heute brauche ich drei, vier Minuten, denn die Worte kommen schneller, als ich auf meiner Tastatur tippen kann. Dasselbe passiert mir beim Sprechen. Ich kann mich mit Gott verbinden und seine Worte empfangen bzw. sie einfach aussprechen. Für andere Menschen wäre es zum Beispiel malen, Sport treiben, kochen oder andere Fähigkeiten – wir haben ja alle unterschiedliche, und das ist gut so.

Mit Gott verbunden zu sein macht einiges einfacher.

Das Problem ist (noch), dass die Menschen, die mit Gott verbunden sind, anders denken und fühlen und sich Schritt für Schritt anders verhalten als Menschen, die diese Verbindung nicht mehr bzw. noch nicht haben. Und da entsteht leider eine große Kluft. In 10 bis 20 Jahren werden diese Unterschiede wieder kleiner werden, weil immer mehr Menschen dabei sind, sich wieder mit Gott zu verbinden.

Im Moment befinden wir uns in einer Art Übergangsphase, in der die Menschen sich entscheiden müssen, ob sie mit Gott verbunden sein oder ob sie ohne Gott leben wollen. Das ist neu. Religions- und Glaubensunterschiede gab es zwar immer, aber die aktuelle Veränderung ist eine andere: es geht um einen Bewusstseinswandel.

Die Menschen gingen bis vor kurzem noch in die Kirche und lasen Heilige Schriften (wie die Bibel), um sich mit dem Göttlichen zu verbinden – auch das wird sich bald erheblich ändern, denn das ist nicht mehr nötig und auch nicht unbedingt das Richtige (in Gottes Augen). Richtig in Gottes Augen ist es, an Gott zu glauben und sich mit ihm zu verbinden – und dafür braucht man keine Kirchen oder sonstigen Gotteshäuser.

Die Religionen mögen solchen Aussagen wahrscheinlich nicht gerne hören, dennoch ist es das, was zurzeit auf der Erde geschieht. Die Menschen brauchen keine Vermittler mehr, um sich mit Gott zu verbinden. Das ermöglicht einen großen Wandel, denn die Menschen wissen langsam von sich aus, was ihnen guttut und was nicht, wenn sie gut mit Gott verbunden sind. Da hilft keine Religion und keine angelernte Wissenschaft. Die Intuition genügt vollkommen.

Man kann sich mit Gott sogar unterhalten – wenn man will. Das erfordert ein wenig Übung, aber je nachdem, wie offen man ist, kann es auch sehr schnell gehen.

Der „Trick“ dabei ist, sich einfach vorzustellen, dass man mit Gott verbunden ist, und ihm Fragen zu stellen. Manchmal hört man eine Antwort, manchmal wird man zu der Antwort geführt, und manchmal gibt uns ein anderer Mensch die Antwort ein paar Tage später. Die Antwort kommt aber immer – genauso wie die Hilfe, wenn man um Hilfe bittet.

Ich möchte niemanden dazu überreden, an Gott zu glauben, sondern nur darauf aufmerksam machen, dass es eine Möglichkeit gibt, sich mit Gott zu verbinden, und dass das Leben dadurch viel leichter werden kann.

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